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  • Kälteeinbruch

    Die letzte Woche habe ich aus Zeitgründen an 4 Tagen gerade mal so einen Marathon geschafft. Dienstag ziemlich später Start, so 18:15 und dann die Hochleite bis Grosshesseloher Brücke und zurück. Mittwoch zum Eishockey gegangen, EHC München. Schweigen wir lieber über dieses Spiel. :roll: Donnerstag dann noch später los, erst kurz vor 19 Uhr. Und diesmal eine Nordrunde. Freitag habe ich mir dann einen freien Abend gegönnt. Samstag und Sonntag habe ich dann einen VHS Kurs für Türkisch besucht, jeweils von 10 - 17 Uhr. Iznik rückt ja immer näher. Am Samstag startete ich dann 17:50 Uhr und lief erst hinters Haus entlang des Auer Mühlbaches und dann 10 mal den Berg rauf zum 1860iger Stadion. Also den steilen Berg von der Lohstrasse zur Wirtstrasse rauf. Bei 5 hatte ich schon keine Lust mehr und musste mich zusammen reissen. Aber ab Runde 7 lief es wieder und nach dem 10. Mal auf der Brücke am Stadion war ich natürlich stolz auf mich. Bin nicht einmal stehen geblieben oder gegangen. Das gibt hoffentlich Körner. Die Jugendlichen vom Jugendtreff AKKU dachten bestimmt, der Alte spinnt.
    Und den Abschluss der Woche am Sonntag dann um 20 Uhr zur besten Tatort Zeit bildete noch einmal eine Nordrunde. Ich habe gerade mal zwei andere Läufer getroffen, das war schon ungewöhnlich.
    Somit für die Woche 42,21 km erlaufen.
    Stdiut

  • Impressionen vom Berg

    Impressionen vom Berg
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  • Bergtour

    Zwar waren es letzte Woche nur 42,39km, die ich erlaufen habe. Mit 2x Hochleite und 1x Südrunde, aber der Sonntag war dafür sehr intensiv. Bereits am Samstag konnte man mit kurzen Hosen laufen. Herrliches Wetter. Das nützten dann Andreas der @joggah und ich aus, um am Sonntag eine Bergtour zu machen. Um 08:30 Uhr wurde ich mit dem kleinen gelben Flitzer abgholt und es ging nach Ohlstadt. Am Parkplatz angekommen, zogen wir uns die Schuhe an, ich musste neu lernen meine Trailstöcke aufzuklappen und dann ging es los. Allerdings kamen wir erst einmal nicht weit. Denn es war so vereist, dass ich erstmal rückwärts rutschte, statt rauf zu kommen. Daraufhin schnallte ich mir die Yaktrax unter und dann ging es tatsächlich bergauf. Ein kleiner Schlenker zum Kaltwasserfall und dann wieder auf den Hauptweg. Mein Garmin sollte Trail aufzeichnen, hat aber jämmerlich versagt. Keine Ahnung warum. Es ging über Schnee voran. Einige Stellen waren im Wald ziemlich vereist, andere erträglich. Dann überquerten wir einen Bach und es lag dann mehr Schnee, dafür ging dann die Baumgrenze so langsam zurück. Nachdem wir ca. 700 Höhenmeter hinter uns hatten, zeigte Andreas mir die Aussicht. Das führte allerdings dazu, dass ich eine Panik Attacke bekam, den ich habe etwas Höhenangst und fand den Pfad der vor uns lag reichlich schmal und auch trügerisch, denn man konnte nicht sehen, wie fest oder locker der Schnee war. Aber Andreas lief ein paarmal hin und her und ich traute mich dann doch. Ich guckte von da an aber nur noch auf den Weg und die Füsse von meinem Begleiter in seinen blauen Schuhen. Das gab mir mehr Gelassenheit. Dann kamen wir an einen Aussichtspunkt und ein Schild auf dem stand, Heimgarten 40 Minuten. Nun meist waren wir mindestens doppelt so schnell unterwegs, so auch diesmal. Nach einem letzten nicht mehr ganz so steilen Anstieg standen wir am Gipfelkreuz. Natürlich nicht allein. Es waren Leute mit Ski oben, oder mit Schneeschuhen oder Wanderer. Als was man uns nun bezeichnen könnte, weiss ich nicht. Laufen würde ich es jedenfalls nicht nennen. Nach einer kurzen Rast und nachdem ein paar Bilder gemacht wurden, ging es dann wieder bergab. Die Aussicht da oben war wirklich gigantisch. Fast so wie bei meinem Tandemsprung. Der Schnee hatte inzwischen eine andere Konsistenz durch die Wärme und war teilweise von Ski Fahrern aufgewühlt worden. Nicht schlimm, aber immerhin setzte ich mich mehrmals auf den Hosenboden, weil ich den Halt verlor. Das fand Andreas natürlich eher amüsant. Dann tauchten auch schon wieder Bäume auf und im Wald war es etwas kühler und die vereisten Flächen kamen wieder zum Vorschein. Kein Wunder, denn die Sonne kommt da schlecht hin. Beim Abwärts laufen, wurden wir dann noch von ein paar rodelnden Kids verfolgt, aber sie fuhren uns nicht in die Hacken. Zwischendurch konnten wir sogar ein paar Meter laufen. Allerdings taten mir die Oberschenkel weh und ich hatte ziemlich wacklige Knie. Dann nach ungefähr 4 Stunden waren wir wieder an dem gelben Flitzer am Parkplatz. Die Sonne war wirklich herrlich. Gott sei Dank hatte mir Andreas am Anfang Sonnencreme gegeben, denn daran hatte ich nicht gedacht. Laut der Auswertung von Andreas hatten wir so etwa 1090 Höhenmeter aufwärts gemacht. Cool, wenn man bedenkt, dass ich seit der Tour de Tirol keinen Berglauf mehr gemacht hatte. Aber der Muskelkater wird wohl eine Weile bleiben. :>>

  • Weitere Lebenszeichen

    Die letzte Woche mit der Nummer 9 des Jahres brachte im Ergebnis mehr als 70 km Lauftraining.
    23.02.2015 Montag am Abend in Richtung Norden am Müllerschen vorbei und dann zu Hause aber über den Candidplatz verlängert, sonst wären es keine 10 km geworden. 10,04 km in 59:24
    Mittwoch 25.02. dann gleich 17:10 Uhr gestartet und die echte Südrunde gemacht. Gesamt 10,64 km ohne das schräg durch den Park laufen und die Zeit 59:15 min.
    Freitag Abend war ich allein zu Hause und hatte mir deswegen vorgenommen zu laufen. Start 17:20 Uhr. Und der Wetterbericht hatte nicht gelogen. Es war scheusslich. Ich lief hinter meinem Haus die Serpentinen hoch, dann Hochleite entlang bis zur Grosshesseloher Brücke, auf der anderen Seite dann den Berg / Hügel runter und weiter Richtung Pullach, bis zu dem Wasserwerk. Dann den gleichen Weg zurück. Ich musste auch noch einmal stehen bleiben und pinkeln, dabei merkte ich, dass ich so richtig patschnass war. Also bloss nicht stehen bleiben, sonst droht Erkältung. Den Hügel rauf war es dann auch ziemlich glatt, denn was da vom Himmel kam, war nasser Schnee und es wurde auch merklich kälter. Aber egal es waren dann am Ende 20,27 km in 02:12:05
    Samstag dann "nur" Fitness Training.
    Dafür dann am Sonntag dem 01.03. ein langer Lauf. Start wie zur Südrunde, dann bis hinter zum Brückenwirt. Dort rüber auf die Grünwalder Seite. Die ersten 10 km nieselte es leicht, aber dann wurde es heller und trocken. Beim kleinen Brückenwirt über den Parkplatz und dann rauf nach Grünwald. Ganz schön steil dort. Durch Grünwald durch, dort hat der Geschwindigkeitsmesser mich mit 10 km/h angezeigt. Cool. In Oberhaching an der Holzbrücke Richtung Nussbaumranch und dann durch den Perlacher Forst Richtung Heimat. Die letzten drei Kilometer auf der Hochleite liefen wie von selbst. Dafür, dass ich nach dem Weisswurst Frühstück zuerst überhaupt keine Lust hatte, lief es wirklich gut. Aber die Kilometer müssen ja auch purzeln. April ist ja nicht mehr soooo weit und Iznik ruft mit 136 km, laut neuer Messung. 130 hatten wohl nicht gereicht. :>>
    Stdiut

  • Lebenszeichen

    Der letzte Eintrag vom 18.02.2015. Oh mein Gott, ich werde auch immer fauler. Dabei bin ich doch ein paar Kilometer gelaufen.
    Montag den 16.02.2015
    10,10 km in 01:05:05 am Abend. Schliesslich hatte ich ja Sonntag frei. Einfach mal Richtung Süden Hin und Zurück.
    Dienstag den 17.02.2015
    10,25 km in 01:00:49 auch am Abend. Diesmal die klassische Nordrunde.
    Freitag den 20.02.2015
    10,31 km in 58:07 min. Eine Südrunde, wobei ich irgendwie um 200 m verkürzt habe, indem ich nicht geradeaus zur Brudermühlbrücke gelaufen bin, sondern quer durch den Park Richtung Eisenbahnbrücke.
    Und so langsam wird es auch schon wieder hell am Abend. Sprich die Tage werden länger.
    Samstag den 21.02.2015
    Ein langer Lauf Richtung Pullach und dann Grünwald. Somit auch ein paar Hügel absolviert. Insgesamt 23,35 km in 02:26:30
    Am Sonntag den 22.02.2015 wollte ich dann eigentlich Ruhetag machen und ging ins Fitness. Aber weil irgendwie noch so viel Zeit war, ging ich dann noch für 30 Minuten aufs Laufband. Zuerst hatte ich eine Steigung von 12% eingestellt, aber dabei hat es mich dann fast vom Band gehauen. Also 6% und 8 km/h mussten reichen.
    Stdiut

  • Leichter Rhythmuswechsel

    Die Woche wurde mal an anderen Tagen gelaufen, um die Kilometer voll zu kriegen. Am Dienstag ging es los.
    Eine Südrunde bis zum Maria Einsiedel am Tierpark, von da zur Zentralländer Strasse, vorbei am Flaucher Biergarten und vom Schyrenplatz dann direkt nach Hause, vorbei am Lukullus, dem Griechen. Musste dann aber noch einen Schlenker geradeaus machen bis zum Candidplatz, um die 10km voll zu kriegen. Lustiger Kringel auf Garmin Connect.
    Mittwoch dann gleich noch einmal, aber diesmal hinter zu Auermühlbach, dann über den Candidplatz zur Isar über das Osram Gelände und von dort stur bis zum Müllerschen Volksbad und zurück. Es war fast schon hell genug, daran merkt man, dass die Tage länger werden. Stirnlampe brauchte ich jedenfalls keine.
    Am Freitag dann eine ganz normale Südrunde, denn der Start war schon kurz nach 17:00 Uhr und somit war es wirklich hell genug für einen Lauf entlang der Isar. Denn vom Tierpark bis zum Schyrenplatz gibt es keine Beleuchtung, besonders unter der Eisenbahnbrücke ist das immer spooky.
    Samstag dann der lange Lauf mit Bjoern. Wir starteten 13:23 Uhr. Geplant war ja eigentlich 13 Uhr, aber Bjoern ist kein Single mehr und seine Frau kein Frühaufsteher. :>> Gut für mich. Wir setzten beide unsere weisse Mütze von der Tour de Tirol auf und liefen somit im Einheitslook, wie kleine weisse Schlümpfe durch die Gegend. Strecke erst Serpentinen rauf, an der Grosshesseloher Brücke runter, wo es mächtig glatt war und Bjoern fast unsanft gelandet wäre. Dann am Ende des ausgezeichneten Laufweges geradeaus auf den Trail und bis hinter zur Grünwalder Brücke. Ich musste glatt eine umgestürzten Baum überklettern, für meine Begleiter war es nur ein grosser Schritt, wie unfair. Dann über die Brücke und noch ein kleines Stück Trail bis zu dem Kraftwerk und von da flach nach Hause. Immerhin waren es dann 21,78km und etwas schneller als gedacht. Aber das lag einfach an den langen Haxen von Bjoern, ich glaube langsamer kann der gar nicht.
    Sonntag ging es dann 14 Uhr ins Fitness und danach der eigentliche Grund für die Verschiebung der Lauftage. Ich ging mit einem Freund und seinem Papa zum Eishockey. EHC München gegen Adler Mannheim. Leider verloren das Spiel, aber es war echt toll zuzuschauen. Gute Stimmung, viel Action, laute Musik, kurz es hat mir sehr gut gefallen. Ich musste zwar auch viel fragen, wegen der Regeln, aber mir hat es Spass gemacht. Schon toll wie die Schlittschuh laufen. Und der Sprecher ist auch der Sprecher der 60ger, also fast wie beim Heimspiel. :p
    Stdiut

  • Ankündigung

    In diesem Jahr stehen ja noch einmal einige große Events an, wovon das Größte wohl der Iznik Ultramarathon sein wird.
    Trotzdem möchte ich bereits jetzt meine Anfang des Jahres getroffene Entscheidung bekannt geben.
    Ich werde diese Saison noch als Ultra Läufer beenden und mich dann in die Reihen der Volks- und Spass-Läufer begeben.
    Das Laufen aufgeben werde ich nicht, aber die Länge der Strecken und die Anzahl der Reisen wird sich dann reduzieren.
    Ich habe mich ja schon bei der Planung dieser Saison gefühlt, wie ein Reisebüro. :>>
    Der krönende Abschluss werden also der Marathon du Medoc und der Marathon in Amsterdam.
    Stdiut

  • Laufen Woche Sechs und Besuch aus der Türkei

    Nur dreimal ging es letzte Woche auf die Piste. Irgendwie hatte ich keinen Bock, den verpassten Tag rein zu laufen. Am Mittwoch war ich in der Oper und bei mir auf Arbeit war einiges los. Wir restrukturieren. Heisst natürlich nichts anderes als feuern, klingt aber netter.
    Am Donnerstag Abend nach der Arbeit ging es in Richtung Norden. Da es durch den Schnee taghell war, lief ich einfach immer geradeaus, bis vorbei an der Muffathalle, dann noch weiter über den hölzernen Steg, der in diesem Jahr nicht gesperrt ist, wie sonst üblich und drehte dann nach 5km einfach um. Voila 10,09km in 59 Minuten.
    Am Freitag war ich wieder zu schlaff und deswegen ging es am Samstag erst auf die Laufrunde. Eine ganz normale Südrunde, d.h. bis zum Schyrenplatz, dann südlich bis Tierpark und zurück. 10,63km in 01:01h
    Am Abend dann noch ins Fitness, wo ich langsam anfange meine Übungen weg von den Geräten, hin zum Hantel Training umzustellen.
    Am Abend dann traf ich mich mit Lauffreund Emre Tok. Er war aus Istanbul zur ISPO angereist, er macht wohl was für die Firma Raidlight. Nach der Messe schaute er noch ins BMW Museum und dann holte ich ihn ab. Er hatte sich Würstchen gewünscht, also ging ich mit ihm ins Bratwurst Glöckl. Dort gab es einen ordentlichen Würtchenteller und Bier. Die Unterhaltung war wirklich total super. Ich freue mich schon darauf, mit ihm den Iznik Ultra zu machen. Obwohl er mich schon vor wilden Hunden gewarnt hat. Nachdem ich ihn wieder sicher im Hotel abgesetzt hatte, fuhr ich heim.
    Am Sonntag dann wieder ein etwas längerer Lauf. Immerhin 21,23km in 02:18:25h bis hinter nach Grünwald und zurück auf der Pullacher Seite. Das Wetter war sehr angenehm, fast schon wie Frühjahr. Die Nacht davor war dagegen bitter kalt. Somit für die Woche fast 42km zu verbuchen.
    Stdiut

  • Die Woche Nummer Fünf in 2015

    Wie war die Laufwoche. Naja es ging so.
    Dienstag eine 10km Nordrunde in der Mittagspause, bei etwas Schnee und pfeifendem Wind. Besonders auf dem Weg nach Hause hat es ganz schön entgegen geweht. Tempo 6er Schnitt.
    Donnerstag dann ein Hochleite Runde, mit Start hoch zur Bergstrasse, die Serpentinen sind mir immer lieber als der Drumberg. Diesmal noch langsamer, der Schnitt betrug 06:18 min/km. Auf dem Rückweg noch die neue Kneipe angeschaut, wo das Giesinger Bier jetzt ausgeschenkt wird. Richtig heisst es "Das Bräustüberl". Und ab sofort ohne Ruhetag. Ist auch ganz schön geworden, so von aussen. Drin war ich nicht, aber das kommt schon noch.
    Samstag ging es dann wieder zur Hochleite und bis hinter zur Grosshesseloher Brücke, dort über die Eisenbahnbrücke und am Tennisplatz vorbei. Dann bis zur Waldwirtschaft und dort noch ein Stück in den Wald Richtung Pullach. Dieser Weg sah sehr interessant aus, deswegen nahm ich mir vor den am Sonntag weiter zu laufen. Aber heute dann 15,5km in 01:37:00 h und Tempo 06:15.
    Sonntag hatte ich mir 20km vorgenommen und startete um 13:28 Uhr. Diesmal den Drumberg rauf und gleiche Strecke, wie am Vortag. Nur dann halt weiter in Richtung Pullach. Der Anfang war sehr interessant, aber leider endete der Weg faktisch mitten in der Ortschaft und es ist keine Natur mehr, sondern Ortschaft. Also etwas was ich gar nicht so mag. Somit machte ich kehrt, lief dann an der Grosshesseloher den Berg runter und flach am Tierpark vorbei. Somit standen zwar nur 19,3km statt 20km auf der Uhr, aber das wir mir dann nicht sooo wichtig. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag war es ziemlich rutschig und vereist an manchen Stellen, aber es hat mich nicht umgehauen. Am Sonntag auch Dank der HOKA Mafate Schuhe.
    Somit wieder eine gute Trainingswoche mit ca. 55km absolviert.
    Stdiut

  • 2015 Woche Nummer Vier

    Am Dienstag ging es mit einem langsamen Läufchen entlang der Isar los. Nachdem ich eine ganze Woche ausgesetzt hatte, wollte ich es langsam angehen. Es war zwar grau in grau, aber die frische Luft hat mir sehr gut getan. Dann habe ich Mittwoch pausiert und bin Donnerstag Abend nach der Arbeit wieder gelaufen. Da es dann natürlich schon dunkel ist, habe ich die Nordrunde gemacht. Ich fand es etwas matschig, aber es war nicht zu kalt.
    Freitag habe ich dann ein Krafttraining im Fitness gemacht. War ziemlich voll, aber als ich ging noch voller.
    Samstag bin ich zwar etwas später als geplant, aber für meine Verhältnisse sehr früh gelaufen.
    Ich bin den Drumberg rauf, die Hochleite entlang bis kurz hinter die Menterschwaige und von dort den Weg runter zur Isar und über den Tierpark nach Hause. Immerhin etwas über 11km diesmal, wenn auch ziemlich langsam. Aber wen juckts, bis April ist noch Zeit.
    Am Sonntag ging es dann eine neue Strecke entlang, die mir am Samstag beim Laufen so einfiel. Zuerst zur Isar, von dort zu dem steilen Weg hinauf an der Grosshesseloher Brücke, also umgekehrt wie am Tag zuvor. Dann aber von dort in den verschneiten Perlacher Forst und bis fast hoch zur Nussbaum Ranch unter der Bahn durch und von dort zurück, pber das Perlacher Forsthaus, Naupliastrasse und wieder auf die Hochleite in Richtung Candidplatz. Ich hatte mich nicht verrechnet, es waren 20km - also 20,22 km.
    Somit 51,73 km die Woche geschafft und am Nachmittag ging es noch einmal ins Fitness. Somit so etwa 7 Stunden Sport die Woche. Kann sich doch fast sehen lassen, oder?
    Stdiut

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