szmmctag
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  • Neue Blog Adresse

    Ich Dummerchen sollte natürlich noch bekannt geben, wo der neue Blog jetzt genau ist.
    Ihr findet ihn unter

    stdiut.wordpress.com

    Stdiut

  • Alter Blog

    Der alte Blog ist umgezogen, ging schneller als ich dachte.
    Gute Idee mit dem wordpress Danke !!

    Stdiut

  • Blog Umzug

    Mir wurde mitgeteilt, dass mein Blog Mitte Dezember geschlossen wird.
    Ich finde das schade.

    Leider werde ich nicht in der Lage sein, alle Einträge zu sichern und die Laufberichte zu archivieren.
    Ich werde mein möglichstes versuchen, aber keine Garantie.

    Meinen neuen Blog findet Ihr aber schon ab jetzt unter:

    http://laufverse.jimdo.com/blog/

    Ich muss mich da zwar erst noch einfummeln, aber das wird schon werden.

    Stdiut

  • Sonntags Lauf

    Eine Tierpark Runde am Sonntag.
    Fast schmerzfrei, aber es zuckt noch.

    Stdiut

  • Urlaub und Sport

    Mein diesjähriger Urlaub führte mich nach Spanien. Nicht auf die Inseln, sondern aufs Festland. Zuerst Madrid, wo ich aber keinen Meter gelaufen bin, dann über Málaga nach Granada. Hier wohnten wir ein paar Meter über der Alhambra. Am 19.06.2015 raffte ich mich den endlich auf und lief vom Hotel aus los, nach dem Frühstück. In Spanien war es ziemlich war, so um die 30 Grad teilweise. Aber die Hitze war seht trocken und es ging immer ein leichter Wind. Da die Gegend aber sehr hügelig ist, ging es ab Hotel aber bis zu einem Campingplatz stetig nur bergan. Zuerst an einem Friedhof vorbei, den ich als solchen gar nicht erkannte, denn statt freien Gräbern stehen da Häuser. Ein kleines Stück höher ein noch kleinerer muslimischer Friedhof. Dann immer weiter serpentinenartig höher. Nach etwas 2km kann man sich entscheiden rechts auf einen Mountain Bike Weg abzubiegen. Einmal habe ich das gemacht. Aber dann kommt man nach engen steilen Wegen an eine Stelle, die ziemlich unbefestigt aussah. Es kamen mir zwar sogar Biker entgegen, aber da ich nicht gern klettere, kehrte ich lieber um auf den Hauptweg. Am Hauptweg geht es irgendwann entweder links zu einer Landwirtschaft oder rechts zum Campingplatz. Ich entschied mich für den Campingplatz und trabte weiter bergauf. Hätte ja gar nicht vermutet, dass ich das so lange ohne anhalten durchhalte. Der Campingplatz liegt auf einer Hochebene auf 1022 Meter. Von hier kann man schön die Sierra Nevada sehen oder eben die Stadt Granada weit unter sich. Der Platz war aber so gut wie leer. Da dort aber mehrere Fußballfelder (kleine) angelegt sind, scheint zur Hauptsaison dort schon einiges los zu sein. Auch Volleyball Netze waren dort aufgebaut. Nach einem kleinen Stück geradeaus, um die 5 km voll zu haben, kehrte ich dann um und lief zurück. Viel schneller ging das aber auch nicht. Je nach Wochentag kamen mir dann Wanderer und Biker entgegen oder überholten mich. Manchmal auch nur ganz wennige. Zum Gassi gehen fuhren einige Spanier auch mit ihren Hunden auf die Hügel. Insgesamt hielt sich aber der Autoverkehr sehr in Grenzen. Zurück ging es dann nach dem Friedhof an dem grossen Busparkplatz zur Alhambra vorbei, noch ein kurzer Lauf über Asphalt und schon stand ich wieder vor unserem schönen Hotel. Und nach einer kurzen Dusche, ging es zum Pool und die Füsse planschten im kühlen Pool unter der heissen Sonne. Im Hotel gab es dann sogar prominente Mitplanscher. Zuerst wohnte das Wiener Staatsballett ein paar Tage hier und später dann das Norwegische Staatsballett. In Granada war nämlich gerade eine Kulturwoche mit mehreren Veranstaltungen. Bei den Traumfiguren am Pool, konnte man schon leicht neidisch werden. Wir haben uns kulturell auch einiges gegönnt, aber eher Lokal Kultur. Ein Flamenco Abend in Granada. Wow sage ich nur. Das ist auch Sport.
    Stdiut

  • Lauf 05.07.2015

    Ab Kilometer 12 mit Rückenschmerzen.
    Kriegt der Orthopäde wohl doch mal Besuch.

  • Gerätewechsel

    So ist das im Leben, nichts hält für die Ewigkeit. Mein Fenix 2 hat ja schon länger gesponnen, jetzt hat er Aussetzer und zeigt mittendrin mal nur noch einen gelben Balken, der über das Display hüpft. Schon nervig. Also habe ich mir am Freitag den 05.06.2015 den Garmin Vivoactive geholt und den Fenix eingeschickt, natürlich nach einem Gespräch mit dem Support.
    Vorher hat der Fenix aber noch ein paar Läufe aufgezeichnet.
    Am Samstag den 30.05.2015 eine 17 km Strecke oben, das heisst die Hochleite über die Grosshesseloher Brücke bis nach Pullach und zurück.
    Sonntag habe ich einen Freund getroffen und hatte deswegen erst am Abend Zeit für einen Lauf. Es wurden 10,6 km entlang der Isar und um den Hinterbrühler See in knapp einer Stunde.
    Am Feiertag, Donnerstag den 04.06.2015 ging es auf eine Runde entlang der Hochleite, dann hinter der Menterschwaige runter an die Isar und auf den Trail und über die Grünwalder Brücke dann zurück nach München. Hier versagte der Fenix eben schon nach einem Kilometer mit besagtem Balken. Da ich die Streckenlänge aber so in etwa wusste, war es mir wurscht. Erstaunlicherweise war das Display aber dann an der Grosshesseloher zurück und ich konnte wieder aufzeichnen, was aber natürlich ungenau war. Es war eine ziemliche Affenhitze, aber eine weisse Mütze schützte vor der Sonne und mein kleiner Camelback reichte aus, um mich mit Wasser zu versorgen. Schlimmer war der Ischias, der mich quälte. Muss wohl doch wieder mehr dehnen und auf den unterbelasteten Muskel achten. Immerhin kam ich nach ca. 21 km in 02:10 Stunden zu Hause an.
    Am Samstag erfolgte dann der Gerätewechsel. So einfach hatte ich noch nie ein Garmin Gerät in Betrieb genommen. Sogar das Display habe ich getauscht und eine neue Oberfläche eingespielt. Nach dem Besuch im Fitness ging es wieder auf die gleiche Runde, wie am Donnerstag. Diesmal brauchte ich aber noch etwas länger und kam nach 02:17:44 h Stunden wieder an. Es war aber auch sogar noch einen Ticken wärmer diesmal.
    Für Sonntag hatte ich mir zwar eigentlich noch einmal 20 km vorgenommen, aber ich verkürzte mal spontan die Strecke. Es ging wieder mit dem Rad zum Fitness und zurück und dann auf die 10,5 km Strecke. Der Vivoactive hat einwandfrei funktioniert. Ist schon ein witziges Gerät.
    Somit habe ich aber immerhin die Wochennorm erreicht mit 52,51 km.
    Stdiut

  • 5 Läufe

    Seit dem Supermarathon bin ich erst fünfmal gelaufen. Werde immer fauler, irgendwie. Erwähnenswert ist dabei der 5 km Lauf in Bad Neuenahr beim BMPK Kongress. Das war ein Lauf für die Peter Maffey Stiftung. Und ich bin tatsächlich nur 5 Kilometer gelaufen und die sogar unter 25 Minuten. Da war ich doch stolz. Aber das Wetter war hervorragend und die Strecke flach, bis auf ein paar Stufen.
    Und natürlich der Lauf an diesem Mittwoch. Da hat mir wirklich alles weh getan. Das war das Gegenteil von Survival of the fittest, das war nur noch pures Überleben. Gleich am Anfang tat mir da schon der Ischias weh. Aber so ist das, je weniger man tut, desto mehr rostet man so vor sich hin.
    Stdiut

  • Rennsteig Supermarathon 2015 der Lauf

    Nach dem Start ging es durch die Einkaufsstraße und dann durch das Tor in Eisenach. Durch die Bauarbeiten etwas verengt, aber ohne Stau. Dann in Richtung Bahnhof und vorher nach rechts, den ersten Hügel hinauf und raus aus dem Städtchen. Die Strecke hat sich eingeprägt, immerhin meine 5. Teilnahme dies Jahr. Heute hatte ich gleich am Anfang ein paar Schwierigkeiten. Ich hatte ein paar Steine im Schuh und war einfach zu faul anzuhalten. Leider wurde es aber nicht besser mit den Kilometern. Also machte ich endlich etwa beim Halbmarathon bei einer Versorgungsstelle halt und setzte mich auf eine Bank, um die Schuhe leer zu machen. Mein rechter grosser Zeh, der ohne Nagel, tat auch weh. Aber da war eine Blase entstanden, die aber schon wieder aufgeplatzt war. Kein Grund zur Aufregung. Dann ging es weiter und ich war echt daran zu überlegen, ob und wann ich aussteige. Zusätzlich genervt war ich von einer Läuferin, die unaufhörlich plapperte mit Ihrem Laufkollegen, so etwas kann ich ja gar nicht leiden. Aber alle Versuche zu entkommen, schlugen fehl, irgendwie hatte das Pärchen immer mein Tempo. Das Wetter war trotz angesagtem Regen wunderschön. Es regnete nicht einmal während des Laufes. Somit kam ich langsam voran und erreichte Oberhof, wo so etwa 50 km geschafft sind. Hier war die Strecke leicht verändert worden, aber eher unerheblich. Mein Garmin zeigte diesmal konsequent 2 km zu viel an. Dadurch konnte ich das Tempo nicht wirklich richtig abschätzen. Ich hatte vorher noch Bernd vom Team Hanka überholt, der war morgens mit einem Affenzahn an mir vorbei, konnte aber das Tempo nicht halten. Er hatte wohl auch ein paar Probleme. Er gönnte sich dann erst einmal ein richtiges Bier und wartete auf seinen Team Kollegen. Ich lief weiter. Ab Oberhof ging es mir plötzlich wieder besser. Zumindest war ich sicher, dass ich durchhalte. Die Anstiege wurde jetzt weniger und ich wusste ja auch, dass das Gröbste geschafft war. Die Plappertasche war ich jetzt doch losgeworden. Die anderen Läufer um mich herum hatten meine Taktik. Das heisst laufen wenn flach und bergan gehen. Dann kam auch schon der See, der mir noch im Gedächtnis war. Von dort geht es noch einmal ein Stück bergauf, dann kommen auch schon die Kilometerschilder 70 und 71 , man überquert eine Landstrasse und taucht wieder ein ins Grüne. Dann hört man auch schon die Sprecher in Schmiedefeld. Leider ist man dann aber noch nicht im Ziel. Ein kleiner Hügel, dann durch den Ort und in Richtung Festplatz. Hier laufen alle Läufer ins Ziel, egal ob Supermarathon, Marathon oder Halbmarathon. Der Einlauf begleitet von Zuschauern fällt immer relativ leicht. Und obwohl es etwas länger gedauert hat, als erwartet, war ich nach 09:16 h im Ziel. Hier wurde mir die Medaille, in diesem Jahr mit gelbem Band umgehangen und ich konnte stolz eine weitere Medaille mit nach Hause nehmen. Ich holte meine Sachen von der Wiese. Scheinbar hatte es hier geregnet. Jetzt aber schien die Sonne. Ich gönnte mir ein Finisher Bier, holte mein Finisher Shirt und ging dann duschen. Danach noch eine Bratwurst als Belohnung und dann schlenderte ich runter zum Shuttle Bus nach Eisenach. Dieser fuhr auch gleich ab, Glück gehabt. Die Fahrt kam mir länger vor, als der Lauf. Über eine Stunde waren wir unterwegs. Im Bus saßen diesmal zwei Männer, die nicht aufhörten zu schwatzen. Immerhin erfuhr ich so, dass Daniel Adlung Veganer geworden ist. In Eisenach angekommen, musste ich den Hügel zum Hotel erklimmen, ganz schön anstrengend nach dem Lauf. Dort zog ich mich um und ging mit meinem Freund essen, bei einem wirklich netten asiatischen Restaurant. Er hatte tagsüber die Wartburg besucht und sich die Stadt angesehen. Nach dem Essen ein letztes Mal den Hügel rauf und dann den Schlaf der Gerechten geschlafen, bevor es am Sonntag auch schon wieder zurück nach München ging.
    Stdiut

  • Rennsteig Supermarathon 2015

    Nach dem Wings for Life machte ich wieder einmal den Turbo Tapering Master. Am Freitag dem 08.05.2015 ging es dann morgens los nach Eisenach. Mein Freund fuhr diesmal mit und sass auch am Steuer. Somit konnte ich die Fahrt und das gute Wetter geniessen und kam ganz bequem an. Das Hotel lag in mitten der Stadt, allerdings auf einem ziemlich steilen Hügel. Eigentlich ganz romantisch, aber schwer dort die enge Gasse rauf zu fahren. Zimmer war praktisch und für 3 Sterne völlig okay. Wir gingen auch gleich los auf einen kleinen Stadtbummel. In Richtung Bahnhof fanden wir das kleine Kaffee, wo es noch echte Buttercreme Torte gibt. Das hatte ich Gustl versprochen. Dann ging es aber auch schon zum Marktplatz zur Startnummern Ausgabe und zur berühmten Klossparty. Dort waren schon einige Läufer versammelt. Obschon ich einige vom Sehen her kannte, ergaben sich heute keine Gespräche. Wir genossen die schöne Luft und gönnten uns ein Köstritzer und gingen dann gemütlich zurück zum Hotel. Hier bereitete ich alles für den nächsten Morgen vor und dann ging es auch schon recht früh ins Bett. Denn 04:45 Uhr klingelte auch schon wieder mein Wecker. Aus dem Erdgeschoss war schon Kaffee zu riechen, es gab wohl schon um 05:00 Uhr Frühstück. Ich hatte aber eh nicht damit gerechnet und hatte einen Riegel zurecht gelegt. Um 05:15 Uhr marschierte ich durch das dunkle Eisenach. Gottlob bergab und bis zum Start waren es auch nur knapp 10 Minuten Fussweg. Ich gab den Kleiderbeutel ab und schaute mich dann um. Es war wie immer. Einige waren total aufgeregt, wohl zumeist die Erststarter und andere schauten sich gemütlich alles an. So wie ich. Kurz vor dem Start war wie immer nichts zu verstehen, da ein Hubschrauber über der Menge schwebte, das wird man dort wohl nie ändern. Das Rennsteiglied erklang und schon ging es auf die Piste.
    Stdiut

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