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  • Kurzfassung Iznik Ultramarathon

    Von einem, der auszog einen Ultralauf zu machen und in einem Trail gelandet ist. Mit viel Matsch und feuchten Wegen, drei Furten die ohne Brücke zu durchwaten waren. Plus ein Matsch - See noch kurz vor Ende, dem man natürlich nicht ausweichen konnte.Mit einer Kletterpartie über Felsen, einem kurzen Stück Trail, das Tirol im letzten Jahr alle Ehre gemacht hätte, kurz alles was das Trailherz so braucht. Ich habe zwei Paar dreckige Schuhe, die man nicht mehr unterscheiden kann. Dafür am Ende, die definitiv grösste Medaille der Welt. Das war der Iznik Ultra Marathon. 136km durch Nacht - Tag und Nacht.
    Stdiut

  • Wackersberg und Turbo Tapern

    Nach dem 50km Lauf auf in Berlin ging es nach kurzer Pause am Ostersamstag auf eine 10,3 km Runde und am Ostermontag wieder auf etwas längeres. 33,11 km habe ich erlaufen. Es ging erst Richtung Norden an der Isar, dann in Richtung Pullach, rüber nach Grünwald, Oberhaching durch den Perlacher Forst. An der Nussbaum Ranch ein alkoholfreies Weissbier gegönnt und dann weiter zurück nach Untergiesing. Im Perlacher Forst waren viele umgestürzte Bäume, die ich umlaufen musste. Insgesamt lief es leider gar nicht so gut, so knochentechnisch. Aber die Zeit war völlig okay. Eventuell zu schnell angegangen.
    Am Samstag dem 11.04. ging es dann noch einmal Berg trainieren. Ich fuhr zum Wackersberg. Ursprünglich wollte ich mit Henrik laufen, aber da ich am Abend davor auf einer Party war, war mir schon klar, dass es zu spät wirde für ihn. Deswegen war ich erst 10:30 am Wackersberg. Dort ging es den Weg W51 rauf. Insgesamt waren es 14,33 km und 603 HM. Dabei habe ich den Trailmodus meiner Garmin Fenix 2 ausprobiert. Die Höhenmeter waren leider völlig unkorrekt, aber die Strecke war okay.
    Heute am Sonntag bin ich dann noch einmal 10,48km gelaufen. Mann fiel das schwer. Hatte wohl den Berg doch unterschätzt. Ganz schön Muskelkater in den Oberschenkeln. Am Abend ging es dann noch ins Fitness.
    Ab morgen mache ich aber Turbo Tapering, sprich gar nix mehr bis Iznik.
    Stdiut

  • Kienbaum für Iznik

    Mein Berlin Besuch war diesmal verbunden mit einem Lauf. Der als Kienbaum bekannte 50 und 100km Lauf sollte der erste Wettkampf in diesem Jahr werden. Das hiess am Samstag sehr früh aufstehen, denn der Start erfolgte in Störitz um 06:30 Uhr. Ja der Austragungsort war diesmal nicht Kienbaum, sondern Störitz. Ich fuhr Navi gelenkt von Lichtenberg los und als es mir noch 5km zum Ziel anzeigte, sah ich das Schild "Störitzland" und ein rotes Absperrungsband wehte an einem Baum. Also fuhr ich die kleine Abfahrt rein und war damit goldrichtig. Eine Läuferin sah ich auch schon auf dem Pfad, denn es gab einen Frühstart um 05:30 Uhr für die 100km, den wohl insgesamt 2 Läufer genutzt hatten, um die Distanz im Zeitrahmen zu schaffen. Ich holte meine Startnummer ab, wo eine Dame mir sagte, ich sähe einem Tatort Schauspieler ähnlich. Leider schaue ich keinen Tatort, somit keine Beurteilung möglich. Dann begrüsste ich noch den Moderator Ecky und ging zum Auto mich umziehen. Pünktlich um 06:30 Uhr kam der Startschuss und die 100km und 50km Läufer liefen zusammen los. Es ging auf eine 5km Runde, die für mich 10x zu absolvieren war. Erst fast 2km geradeaus und etwas ansteigend, dann ca. 1km einen Radweg neben der Strasse, dann endlich in den Wald, Erholung für die Füsse. Im Wald eine starke Linkskurve, dann eine Rechtskurve, dann an ein paar Häusern vorbei über einen Schotterweg und dann wieder auf die Strasse und zurück Richtung Start / Ziel wo kurz nach der Linie die Versorgung aufgebaut war. Es lief eigentlich ganz gut, ich lief aber auch nicht volle Pulle, denn der Lauf war für mich gleichzeitig Training für das lange Ding in Iznik. In der der 8. Runde also nach 40km machte sich der Oberschenkel bemerkbar, witzigerweise immer wenn ich vom Schotter auf die Strasse bog. Hatte also irgendetwas mit dem Belag zu tun. Also ging ich da einfach ein paar Schritte, um dem Oberschenkel zu entlasten und schon "lief" es wieder. Das Wetter spielte gut mit. Es war zwar kühl, aber es regnete nicht. Die Feuerwehr sperrte für uns die Strasse ab, die armen Jungs haben sicher gefroren. Kurz vor meinem Ende wurden noch 5km und 10km Läufer auf die Runde geschickt, so dass mein Zieleinlauf etwas unterging. Immerhin als Platz 9 von 22 Herren und Platz 1 meiner Altersklasse konnte ich mich schliesslich glücklich schätzen. Gefolgt auf Platz 2 von Frank Stein, den ich vom Baltic Run kenne und der mich gegen Ende auch noch erkannte. Leider verpasste ich aber die Siegerehrung, da ich dachte es gibt gar keine für unseren Lauf. Peinlich. Ich holte nach dem Lauf meine Urkunde ab und machte mich gleich auf den Heimweg. Ich musste noch ganz vorsichtig den Läufern auf der Strecke ausweichen, denn die 100km Läufer drehten ja noch ihre Runden. Somit lief der Test für Iznik okay. Bin aber trotzdem schon a bisserl aufgeregt, ob das Wintertraining genug war.
    Stdiut

  • Zusammenfassung

    Wie sah es in letzter Zeit mit den Läufen aus? Eigentlich gar nicht schlecht.
    17.03.2015 10,45km
    18.03.2015 10,08km
    19.03.2015 10,34km
    20.03.2015 12,39km
    22.03.2015 Spinning
    23.03.2015 10,09km
    Berlin
    26.03.2015 10,25km

    Und der entscheidende Lauf am 28.03.2015 in Grünheide / Störitz waren die 50km.
    Die Zeit war 04:55:04 Stunden, Gesamt Platz 9 und immerhin erster meiner Altersklasse M50
    Mein allererster erster Platz. Bericht folgt noch.
    Stdiut

  • Kälteeinbruch

    Die letzte Woche habe ich aus Zeitgründen an 4 Tagen gerade mal so einen Marathon geschafft. Dienstag ziemlich später Start, so 18:15 und dann die Hochleite bis Grosshesseloher Brücke und zurück. Mittwoch zum Eishockey gegangen, EHC München. Schweigen wir lieber über dieses Spiel. :roll: Donnerstag dann noch später los, erst kurz vor 19 Uhr. Und diesmal eine Nordrunde. Freitag habe ich mir dann einen freien Abend gegönnt. Samstag und Sonntag habe ich dann einen VHS Kurs für Türkisch besucht, jeweils von 10 - 17 Uhr. Iznik rückt ja immer näher. Am Samstag startete ich dann 17:50 Uhr und lief erst hinters Haus entlang des Auer Mühlbaches und dann 10 mal den Berg rauf zum 1860iger Stadion. Also den steilen Berg von der Lohstrasse zur Wirtstrasse rauf. Bei 5 hatte ich schon keine Lust mehr und musste mich zusammen reissen. Aber ab Runde 7 lief es wieder und nach dem 10. Mal auf der Brücke am Stadion war ich natürlich stolz auf mich. Bin nicht einmal stehen geblieben oder gegangen. Das gibt hoffentlich Körner. Die Jugendlichen vom Jugendtreff AKKU dachten bestimmt, der Alte spinnt.
    Und den Abschluss der Woche am Sonntag dann um 20 Uhr zur besten Tatort Zeit bildete noch einmal eine Nordrunde. Ich habe gerade mal zwei andere Läufer getroffen, das war schon ungewöhnlich.
    Somit für die Woche 42,21 km erlaufen.
    Stdiut

  • Impressionen vom Berg

    Impressionen vom Berg
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  • Bergtour

    Zwar waren es letzte Woche nur 42,39km, die ich erlaufen habe. Mit 2x Hochleite und 1x Südrunde, aber der Sonntag war dafür sehr intensiv. Bereits am Samstag konnte man mit kurzen Hosen laufen. Herrliches Wetter. Das nützten dann Andreas der @joggah und ich aus, um am Sonntag eine Bergtour zu machen. Um 08:30 Uhr wurde ich mit dem kleinen gelben Flitzer abgholt und es ging nach Ohlstadt. Am Parkplatz angekommen, zogen wir uns die Schuhe an, ich musste neu lernen meine Trailstöcke aufzuklappen und dann ging es los. Allerdings kamen wir erst einmal nicht weit. Denn es war so vereist, dass ich erstmal rückwärts rutschte, statt rauf zu kommen. Daraufhin schnallte ich mir die Yaktrax unter und dann ging es tatsächlich bergauf. Ein kleiner Schlenker zum Kaltwasserfall und dann wieder auf den Hauptweg. Mein Garmin sollte Trail aufzeichnen, hat aber jämmerlich versagt. Keine Ahnung warum. Es ging über Schnee voran. Einige Stellen waren im Wald ziemlich vereist, andere erträglich. Dann überquerten wir einen Bach und es lag dann mehr Schnee, dafür ging dann die Baumgrenze so langsam zurück. Nachdem wir ca. 700 Höhenmeter hinter uns hatten, zeigte Andreas mir die Aussicht. Das führte allerdings dazu, dass ich eine Panik Attacke bekam, den ich habe etwas Höhenangst und fand den Pfad der vor uns lag reichlich schmal und auch trügerisch, denn man konnte nicht sehen, wie fest oder locker der Schnee war. Aber Andreas lief ein paarmal hin und her und ich traute mich dann doch. Ich guckte von da an aber nur noch auf den Weg und die Füsse von meinem Begleiter in seinen blauen Schuhen. Das gab mir mehr Gelassenheit. Dann kamen wir an einen Aussichtspunkt und ein Schild auf dem stand, Heimgarten 40 Minuten. Nun meist waren wir mindestens doppelt so schnell unterwegs, so auch diesmal. Nach einem letzten nicht mehr ganz so steilen Anstieg standen wir am Gipfelkreuz. Natürlich nicht allein. Es waren Leute mit Ski oben, oder mit Schneeschuhen oder Wanderer. Als was man uns nun bezeichnen könnte, weiss ich nicht. Laufen würde ich es jedenfalls nicht nennen. Nach einer kurzen Rast und nachdem ein paar Bilder gemacht wurden, ging es dann wieder bergab. Die Aussicht da oben war wirklich gigantisch. Fast so wie bei meinem Tandemsprung. Der Schnee hatte inzwischen eine andere Konsistenz durch die Wärme und war teilweise von Ski Fahrern aufgewühlt worden. Nicht schlimm, aber immerhin setzte ich mich mehrmals auf den Hosenboden, weil ich den Halt verlor. Das fand Andreas natürlich eher amüsant. Dann tauchten auch schon wieder Bäume auf und im Wald war es etwas kühler und die vereisten Flächen kamen wieder zum Vorschein. Kein Wunder, denn die Sonne kommt da schlecht hin. Beim Abwärts laufen, wurden wir dann noch von ein paar rodelnden Kids verfolgt, aber sie fuhren uns nicht in die Hacken. Zwischendurch konnten wir sogar ein paar Meter laufen. Allerdings taten mir die Oberschenkel weh und ich hatte ziemlich wacklige Knie. Dann nach ungefähr 4 Stunden waren wir wieder an dem gelben Flitzer am Parkplatz. Die Sonne war wirklich herrlich. Gott sei Dank hatte mir Andreas am Anfang Sonnencreme gegeben, denn daran hatte ich nicht gedacht. Laut der Auswertung von Andreas hatten wir so etwa 1090 Höhenmeter aufwärts gemacht. Cool, wenn man bedenkt, dass ich seit der Tour de Tirol keinen Berglauf mehr gemacht hatte. Aber der Muskelkater wird wohl eine Weile bleiben. :>>

  • Weitere Lebenszeichen

    Die letzte Woche mit der Nummer 9 des Jahres brachte im Ergebnis mehr als 70 km Lauftraining.
    23.02.2015 Montag am Abend in Richtung Norden am Müllerschen vorbei und dann zu Hause aber über den Candidplatz verlängert, sonst wären es keine 10 km geworden. 10,04 km in 59:24
    Mittwoch 25.02. dann gleich 17:10 Uhr gestartet und die echte Südrunde gemacht. Gesamt 10,64 km ohne das schräg durch den Park laufen und die Zeit 59:15 min.
    Freitag Abend war ich allein zu Hause und hatte mir deswegen vorgenommen zu laufen. Start 17:20 Uhr. Und der Wetterbericht hatte nicht gelogen. Es war scheusslich. Ich lief hinter meinem Haus die Serpentinen hoch, dann Hochleite entlang bis zur Grosshesseloher Brücke, auf der anderen Seite dann den Berg / Hügel runter und weiter Richtung Pullach, bis zu dem Wasserwerk. Dann den gleichen Weg zurück. Ich musste auch noch einmal stehen bleiben und pinkeln, dabei merkte ich, dass ich so richtig patschnass war. Also bloss nicht stehen bleiben, sonst droht Erkältung. Den Hügel rauf war es dann auch ziemlich glatt, denn was da vom Himmel kam, war nasser Schnee und es wurde auch merklich kälter. Aber egal es waren dann am Ende 20,27 km in 02:12:05
    Samstag dann "nur" Fitness Training.
    Dafür dann am Sonntag dem 01.03. ein langer Lauf. Start wie zur Südrunde, dann bis hinter zum Brückenwirt. Dort rüber auf die Grünwalder Seite. Die ersten 10 km nieselte es leicht, aber dann wurde es heller und trocken. Beim kleinen Brückenwirt über den Parkplatz und dann rauf nach Grünwald. Ganz schön steil dort. Durch Grünwald durch, dort hat der Geschwindigkeitsmesser mich mit 10 km/h angezeigt. Cool. In Oberhaching an der Holzbrücke Richtung Nussbaumranch und dann durch den Perlacher Forst Richtung Heimat. Die letzten drei Kilometer auf der Hochleite liefen wie von selbst. Dafür, dass ich nach dem Weisswurst Frühstück zuerst überhaupt keine Lust hatte, lief es wirklich gut. Aber die Kilometer müssen ja auch purzeln. April ist ja nicht mehr soooo weit und Iznik ruft mit 136 km, laut neuer Messung. 130 hatten wohl nicht gereicht. :>>
    Stdiut

  • Lebenszeichen

    Der letzte Eintrag vom 18.02.2015. Oh mein Gott, ich werde auch immer fauler. Dabei bin ich doch ein paar Kilometer gelaufen.
    Montag den 16.02.2015
    10,10 km in 01:05:05 am Abend. Schliesslich hatte ich ja Sonntag frei. Einfach mal Richtung Süden Hin und Zurück.
    Dienstag den 17.02.2015
    10,25 km in 01:00:49 auch am Abend. Diesmal die klassische Nordrunde.
    Freitag den 20.02.2015
    10,31 km in 58:07 min. Eine Südrunde, wobei ich irgendwie um 200 m verkürzt habe, indem ich nicht geradeaus zur Brudermühlbrücke gelaufen bin, sondern quer durch den Park Richtung Eisenbahnbrücke.
    Und so langsam wird es auch schon wieder hell am Abend. Sprich die Tage werden länger.
    Samstag den 21.02.2015
    Ein langer Lauf Richtung Pullach und dann Grünwald. Somit auch ein paar Hügel absolviert. Insgesamt 23,35 km in 02:26:30
    Am Sonntag den 22.02.2015 wollte ich dann eigentlich Ruhetag machen und ging ins Fitness. Aber weil irgendwie noch so viel Zeit war, ging ich dann noch für 30 Minuten aufs Laufband. Zuerst hatte ich eine Steigung von 12% eingestellt, aber dabei hat es mich dann fast vom Band gehauen. Also 6% und 8 km/h mussten reichen.
    Stdiut

  • Leichter Rhythmuswechsel

    Die Woche wurde mal an anderen Tagen gelaufen, um die Kilometer voll zu kriegen. Am Dienstag ging es los.
    Eine Südrunde bis zum Maria Einsiedel am Tierpark, von da zur Zentralländer Strasse, vorbei am Flaucher Biergarten und vom Schyrenplatz dann direkt nach Hause, vorbei am Lukullus, dem Griechen. Musste dann aber noch einen Schlenker geradeaus machen bis zum Candidplatz, um die 10km voll zu kriegen. Lustiger Kringel auf Garmin Connect.
    Mittwoch dann gleich noch einmal, aber diesmal hinter zu Auermühlbach, dann über den Candidplatz zur Isar über das Osram Gelände und von dort stur bis zum Müllerschen Volksbad und zurück. Es war fast schon hell genug, daran merkt man, dass die Tage länger werden. Stirnlampe brauchte ich jedenfalls keine.
    Am Freitag dann eine ganz normale Südrunde, denn der Start war schon kurz nach 17:00 Uhr und somit war es wirklich hell genug für einen Lauf entlang der Isar. Denn vom Tierpark bis zum Schyrenplatz gibt es keine Beleuchtung, besonders unter der Eisenbahnbrücke ist das immer spooky.
    Samstag dann der lange Lauf mit Bjoern. Wir starteten 13:23 Uhr. Geplant war ja eigentlich 13 Uhr, aber Bjoern ist kein Single mehr und seine Frau kein Frühaufsteher. :>> Gut für mich. Wir setzten beide unsere weisse Mütze von der Tour de Tirol auf und liefen somit im Einheitslook, wie kleine weisse Schlümpfe durch die Gegend. Strecke erst Serpentinen rauf, an der Grosshesseloher Brücke runter, wo es mächtig glatt war und Bjoern fast unsanft gelandet wäre. Dann am Ende des ausgezeichneten Laufweges geradeaus auf den Trail und bis hinter zur Grünwalder Brücke. Ich musste glatt eine umgestürzten Baum überklettern, für meine Begleiter war es nur ein grosser Schritt, wie unfair. Dann über die Brücke und noch ein kleines Stück Trail bis zu dem Kraftwerk und von da flach nach Hause. Immerhin waren es dann 21,78km und etwas schneller als gedacht. Aber das lag einfach an den langen Haxen von Bjoern, ich glaube langsamer kann der gar nicht.
    Sonntag ging es dann 14 Uhr ins Fitness und danach der eigentliche Grund für die Verschiebung der Lauftage. Ich ging mit einem Freund und seinem Papa zum Eishockey. EHC München gegen Adler Mannheim. Leider verloren das Spiel, aber es war echt toll zuzuschauen. Gute Stimmung, viel Action, laute Musik, kurz es hat mir sehr gut gefallen. Ich musste zwar auch viel fragen, wegen der Regeln, aber mir hat es Spass gemacht. Schon toll wie die Schlittschuh laufen. Und der Sprecher ist auch der Sprecher der 60ger, also fast wie beim Heimspiel. :p
    Stdiut

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