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  • Gute Woche KW 51 2014

    Letzte Woche überkam mich der Fleiss. Immerhin 4x gelaufen.
    Dienstag die Südrunde, Mittwoch die Nordrunde, Freitag dann die Hochleite und am Sonntag noch ein schöner langer Lauf über 30km in gemütlichen 03:07h. Am Schluss taten mir allerdings die Oberschenkel Muskel weh. Die hatte ich mir im Fitness am Samstag irgendwie gezerrt, keine Ahnung wie, aber ich weiss an welchem Gerät. Aber da ich diese Woche eh nicht vor Donnerstag dazu komme, zu laufen, werden die sich schon bis dahin erholt haben. Somit für letzte Woche wieder über 60km zu verbuchen, ist zwar steigerungsfähig, aber kann sich sehen lassen. Wenn ich 12 Wochen Spezialvorbereitung für den Iznik Hammer rechne, muss ich eh erst ab 19.01.2015 so richtig loslegen. Und so wird das auch gemacht. Kein Stress bitte.
    Ausnahmsweise habe ich mich gestern am Montag Abend ins Fitness begeben. War nicht so voll wie ich dachte. Musste nur das Bizeps Training umgestalten, da die Machinen ständig belegt waren. Aber das kann man mit Hanteln auch erledigen. Argument wäre natürlich, Hanteln kann man auch zu Hause benutzen. Aber ehrlich gesagt, zu Hause kann ich mich nie aufraffen. Da gehe ich lieber ins Fitness, wo alle schwitzen.
    Dafür ist so langsam mal die Planung für das Wettkampfjahr in groben Zügen fertig. Nur leider sind die meisten Veranstalter noch nicht so weit. Aber es ist ja auch noch Zeit. In diesem Sinne, ich wünsche eine flotte Sohle!
    Stdiut

  • Unterschiede

    So unterschiedlich läuft das. Am letzten Tag im November noch 30km und die Woche drauf schon wieder stark reduziert. Aber immerhin am Dienstag 02.12. auf dem Laufband nach Fitness Training und Mittwoch, Freitag und Sonntag jeweils Zehner Runden.
    Am Dienstag dem 09.12. ging es dann auf eine sehr matschige Runde. Sowohl der Weg in Richtung Schyrenplatz, als auch auf der Rückrunde der Damm entlang des Tierparks waren extrem moddrig. Ich war froh eine lange Hose angehabt zu haben, an den Waden hätte das Schlammbad mir nicht getaugt.
    Gestern am Mittwoch dann wieder eine beleuchtete Nordrunde. Auf dem Rückweg fielen tatsächlich die ersten Schneeflocken des Jahres. Das haben wir ja normalerweise schon im Oktober. Aber da ich eh kein Schneefan bin, habe ich die Flocken auch noch nicht vermisst.
    Jetzt endlich zur Lüftung der geheimnisvollen Einladungen.
    Also erste Einladung kam vom Laufkumpel Emre und es geht im April in die Türkei nach Iznik zum Ultramarathon über 130km. Der Verrückte holt mich in Istanbul ab und bringt mich auch zurück, und er läuft natürlich auch den 130er mit 2800 HM. Da heisst es langsam trainieren, ich fauler Sack.
    Und dann hat mich Lauffreund Henrik noch zu einem 50km Lauf in Stockholm im Rahmen der Eurogames überredet. Das ist aber erst im August. Nun, ich kenne Stockholm noch nicht und dort ist es im August auch sicher nicht so warm.
    Und ich will in diesem Jahr endlich den Medoc Marathon machen. Das bilde ich mir schon lange mal ein.
    Alle weiteren Planungen stehen noch aus. Ist ja auch alles noch a bisserl entfernt.
    Stdiut

  • Falscher Eindruck

    Auch wenn man den Eindruck gewinnen könnte, ich tu mix mehr, keine Angst ich laufe noch.
    Am 22. und 23.11. ging es zum Beispiel für jeweils 10km quer durch Berlin. Vorbei an Schrebergärten, dem Tierpark und dann in ein Stück Park oder Wald, wo man wirklich fast ganz allein ist. So eine richtig grüne Oase mitten in Berlin.
    Dann zurück in München hatte ich mal Zeit für eine echte Trainingswoche.
    Am Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag ging es auf verschiedenen, manchmal sehr verworrenen Pfaden immer entlang der Isar.
    Der Sonntag Lauf war dann endlich mal wieder ein 30ger. Hatte in letzter Zeit irgendwie keine Motivation für die ganz langen Dinger. Es ging erst Hochleite, dann Perlacher Forst entlang der Bahn, vorbei an der Nussbaum Ranch und diesmal durch den Wald rüber zum Radweg Richtung Grünwald, ein kleiner Schlenker Richtung Sauschütt, dann durch Grünwald zur Brücke und auf der Pullacher Seite Richtung Heimat.
    Lief aber erstaunlich gut. Nagut das Tempo war lahm, aber hee ich bin ja auch Ultra Läufer und nicht Sprinter. So langsam muss ich wieder etwas für die Motivation tun, denn ich habe diverse Einladungen erhalten. :>> Aber davon später.
    Stdiut

  • Abendläufe

    Alle Läufe seit der letzten Woche waren Abendläufe. Irgendwie habe ich es immer nur im Dunkeln geschafft, zu laufen. Dienstag 11.11. Hochleite, Mittwoch 12.11. Nordrunde, Sonntag 16.11. Nordrunde und Montag 17.11. Hochleite. Besonders erwähnenswert ist da allerdings nur der Sonntag. Da waren wir mit Freunden essen und die Abendrunde durch fühlte ich mich wie der Wolf, der Wackersteine verschlungen hat. Von Tempo konnte man da wirklich nicht mehr reden.
    Um so erfreulicher der Lauf am Montag, Nachbar Nico hatte mich angechattet und somit liefen wir gemeinsam die Hochleite bis zur Grosshesseloher Brücke und zurück. Das hatten wir schon lange nicht mehr geschafft. Es waren jeweils so um die 10 Kilometer und über das Lauftempo schweigt des Sängers Höflichkeit.
    Alles in allem bin ich aber zufrieden, hätte schlimmer kommen können, mit den ganzen Terminen, die ich hatte. Diese Woche geht es am Freitag nach Berlin, mal sehen, was ich da so schaffe.
    Stdiut

  • Wochenrückblick

    Letzte Woche habe ich endlich mal wieder das ganze Pensum geschafft.
    Am Mittoch
    Ging es am Abend auf eine Nordrunde. Um 17:30 Uhr ist es ja schon ziemlich duster und die beleuchtete Strecke ist da einfach von Vorteil. Ich brauche jedenfalls auf den Wegen keine Stirnlampe.
    Freitag:
    Na da war es sowieso hell, denn ich absolvierte meinen Lauf in der Mittagspause, auch wenn die ziemlich nach hinten verschoben war. Es ging einfach entlang der Isar am Tierpark vorbei Richtung Grosshessloher und bei 5km wurde gewendet. Das Wetter spielt ja die Woche mit, so dass kurze Hosen noch gut möglich sind.
    Samstag:
    Da ging es erst nach den Wochenend Einkäufen in die Spur. Der Supermarkt war geplündert, das Fleisch eingefroren und eine Brotzeit verschlungen. So gegen 15 Uhr lief ich dann zuerst die Hochleite entlang und hinter der Menterschweige wieder runter zur Isar und zurück. Immerhin 11km diesmal, statt 10km. Wetter wieder hervorragend. Auch wenn es am Schluss etwas frisch wurde.
    Sonntag:
    Nach dem Frühstück ging es da erst um 14 Uhr los. Zwar hatte Henrik zu einem Lauf über 50km eingeladen, rund um den Chiemsee, aber erstens sollte das schon früh am Morgen losgehen und 2. fühle ich mich auch jenseits jeder Form für so etwas. Meine Beine sind zur Zeit andauernd schwer. Ich lief einfach in Richtung Grünwald. Bei der Grosshesseloher Brücke war ein kleiner Abschnitt gesperrt, aber das war kein Hindernis. Nach 8km wurde es dann hügelig bis zur Brücke. Erstaunlicherweise machten mir aber die Hügel wenig aus, ich dachte da falle ich mehr in Schnappatmung. Dann über die Brücke und noch ein Stückchen Trail gelaufen, bis der Weg auf die Strasse trifft. Dann runter an die Isar und via Tierpark nach Hause. Es waren Massen von Radlern unterwegs, die das schöne Wetter nutzten. Aber so gegen 15:30 Uhr ging die Sonne weg und es wurde schlagartig kälter. Ich war aber perfekt gekleidet, also Schichtentechnisch. Somit 21,10km hingelegt, einen gemütlichen Halbmarathon. Und das Wochenpensum von 50km leicht überboten. Am Abend ging es dann noch ins Fitness. Der Rest der Muskeln muss ja auch beschäftigt werden. Eine Trainerin hat sogar eine meiner Übungen verbessert und dann sass noch ein Bekannter auf dem Spinning Rad. Wobei ich mehr schwitze, als er musste ich feststelln, als ich mal zu ihm rein schaute. Dann mal schauen, wie es in dieser Woche alles so klappt. Es stehen ja auch einige Termine an.
    Stdiut

  • Wochenendläufe

    Am 25.10. und 26.10.2014 also Samstag und Sonntag ging es jeweils über etwa 10km auf die Runde. Jeweils entlang der Isar, rauf und runter. Am Montag darauf zerlegte es mich allerdings Magen / Darm technisch derart abartig, dass ich erst einmal die ganze Woche pausieren musste.
    Am Wochenende erfolgte ja auch die Zeitumstellung, was in München beim Bestzeitmarathon BZM genutzt wurde. Um 24 Uhr gingen so um die 100 Läufer in die Spur und trotzten Nacht, Dunkelheit und Kälte. Ich stand diesmal allerdings nur Schmiere, also war als Helferlein unterwegs. Es mussten sich mal andere quälen. War ein lustiges Völkchen.

    Nach meiner Zwangspause ging es dann am 01.11.2014 und 02.11.2014 wieder an die Isar zum Laufen. Am Samstag flach hinter auf der Pullacher Seite bis fast an den Brückenwirt. Und Sonntag dann erst Richtung Norden bis zum Kabelsteg und dann hinter zum Kiosk an der Grosshesseloher Brücke und retour. An beiden Tagen herrliches Wetter und Sonnenschein. Es ging nur noch etwas mühselig, scheinbar habe ich doch etwas mehr gelitten unter der verdammten Erkältung. Aber das wird schon wieder. Immer jeweils je 20km in knapp unter zwei Stunden.
    Stdiut

  • Laufen oder Kaufen

    Auch am Samstag wurde gefaulenzt. Naja nicht wirklich, aber statt laufen ging es kaufen. Wir fuhren ins Ingolstadt Village und ausser Salomon (Laufshirt, Trail Schuhe)und Falke (Laufsocken und lange Tight) wurden auch noch meine Lieblings Mode Label geplündert. Fast 500 Glocken leichter ging es dann heim.
    Sonntag Früh ging es zu meinem legendären Tandem Sprung. Dann wurde zu Hause ein spätes reichhaltiges Frühstück eingenommen und anschliessend ins Fitness geradelt. Witzigerweise überholte ich beim Drumberg rauf radeln zwei Läufer. Eigentlich sause ich da als Läufer immer an Radlern vorbei.
    Nach dem Krafttraining ging es heim, umziehen und Laufschuhe an. Ich lief zur Brücke am Baldeplatz und dann südlich zur Brudermühlbrücke, dort auf die Tierparkseite und dann immer geradeaus bis zur Grosshesseloher Brücke unten, wo es den steilen Weg raufgeht. Diesen Weg war ich erst neulich mit Nico dem Motivator runter gelaufen. Hoch ist es deutlich anstrengender. So kam ich denn ausser Puste oben an und lief Richtung Heimat, vorbei am 60ger Stadion noch ein wenig verlängernd durch die Bergstrasse und es waren 14,5km geschafft. Das waren dann für einen Tag genug Erlebnisse, fand ich.
    Montag ging es am Abend auf Laufrunde. Über die Brudermühlbrücke, vorbei am Flaucher, hinter zum Hinterbrühler See und dann Richtung Tierpark und nach Hause. Die Anzeige auf dem Fenix ist allerdings bezüglich der zwei klein dargestellten Fenster absurd. Da ich ja inzwischen Lesebrille brauche, konnte ich die zurück gelegte Entfernung nicht erkennen. Im Tageslicht kein Problem, aber im Dustern unmöglich. Auch die rote Hintergrund Beleuchtung hilft da nix. Muss mal schauen, was man da ändern kann.
    10,2km in 59 Minuten waren die Ausbeute.
    Dienstag ging es in der Mittagspause los, na gut die war weit nach hinten verschoben. Ich lief Richtung Brudermühlbrücke und in Richtung Süden waren schwarze Wolken zu sehen. Da ich keine Lust hatte, nass zu werden, lief ich Richtung Norden, denn da sah der Himmel heller aus. Es schien dann sogar die Sonne. Am Schyrenplatz ging es durch die Startbäume, vorbei am Deutschen Museum und am Müllerschen Volksbad. Dann noch über die hölzerne Fussgänger Brücke und dann stracks retour. Das Wetter hat tatsächlich gehalten und ich kam trocken durch. Cool.
    Diesmal 10km in 56 Minuten.
    Stdiut

  • Mein erster Tandemsprung

    Letzte Woche wurde mein Sprung abgesagt, weil in Bad Wörishofen Nebel herrschte. Darum wartete ich am Samstag schon gespannt auf die SMS vom Organisator http://www.funjump-tandemspringen.de/
    Mein Termin war auf 11:15 Uhr festgesetzt. Pünktlich 18:00 Uhr rauschte die SMS rein. Bitte um 09:30 am Flugplatz sein, mit genauer Wegbeschreibung. Das war auch gut so, denn bei dem schönen Wetter würde es sicher voll auf der Autobahn sein.
    Am Sonntag klingelte der Wecker, natürlich wieder viel zu früh für mich. Um kurz nach 08:00 Uhr ging es los und 09:15 Uhr standen wir am Flugplatz. Es waren bereits drei andere Kandidaten da und wir füllten gleich mal die Anmeldung aus. Ich war mal wieder eins der älteren Modelle. Dann durften wir uns eine Kombi ausuchen und eine Ledermütze mit Brille. Die Kombis waren alle am Popo etwas schmutzig, was aber nicht an der Angst der Kandidaten lag, sondern einfach durch die Landung zustande kommt. Dazu später. Jetzt wurde wir zusammen getrommelt, um die Einweisung zu erhalten. Der jüngste Teilnehmer Julian diente als Anschauungsobjekt, den konnte der Dieter Dankesreiter am besten hoch hieven. Unsere Ausstiegshaltung erinnerte etwas an wehrlosen Maikäfer, mit Beinen nach oben, aber es machte dann Sinn. Jetzt wurden die Tandemmaster zugeordnet und ich durfte gleich in die erste Maschine und mit dem mehrfachen Weltmeister, dem Chef höchstpersönlich springen. Da er mir sehr sympathisch war, war ich ziemlich froh darüber. Er gab zwar am Anfang einige Befehle, aber das wirkte eher souverän und beschleunigte den Ablauf. Wir waren bei der Einweisung ungefähr 10 Leute, davon 2 Frauen. Pünktlich um 10:00 Uhr kam die Maschine, die wir mit einer Leiter erklommen. Wir waren 5 Tandemspringer mit Tandemmaster und 1 Wingsuits Springer in der Maschine. Wobei ich nicht ganz sicher bin, ob wir 4 oder 5 waren. Zu aufgeregt. Wir Schüler sassen vor den Mastern. Dieter erklärte mir im Flieger, der erstaunlich schnell gestartet war und aufstieg, die Umgebung und was man alles sehen konnte. Dann kam der Zusammenschnall Akt. Man wird mit insgesamt 4 Karabinern gesichert, zwei oben und zwei an der Hüfte. Die zwei an der Hüfte werden dann nach dem freien Fall wieder gelöst. Man darf wirklich keine Berührungsangst haben, denn man stützt sich wirklich auf den Schoss des Tandemmasters und ist sich ziemlich nah. Dann ging es auch schon los mit dem Ausstieg, Gott sei Dank war ich nicht der Erste. Ich konnte sehen, wie der erste Master nach vorn zur geöffneten Tür rutschte, dann nahm sein Schützling die Maikäferhaltung ein. Der Master zog dann noch korrigierend seinen Kopf nach hinten, so dass er nach oben schaute und nicht zur Erde. Wupp, weg waren sie. Dann der zweite, gleiches Prozedere. Dann waren wir dran. Zeit zum Nachdenken hatte man eigentlich keine. Immerhin spürte ich die Atmung von Dieter an meinem Rücken und ganz ruhig war der auch nicht. Ich versuchte in seinen Rhythmus zu kommen, aber das war mir zu anstrengend. Ich hatte mir vorgenommen, den Kopf selbst nach oben zu nehmen. Ich denke, das ist mir auch gelungen. Beschwören würde ich es nicht. Dieter stiess sich ab und ich lag unter ihm. Die erste Schrecksekunde starrte ich nur nach unten, aber es wurde uns gesagt geniesst die Aussicht und ich schaute Richtung Horizont. Die Lage hatten wir wohl ganz gut hinbekommen, denn ich bemerkte nicht, das etwas korrigiert wurde. Man liegt faktisch unter dem Master und durch die Maikäferhaltung, mit Beinen nach hinten, kommt man sich nicht ins Gehege, denn meine Beine liegen faktisch in der Mitte. Dann klopfte mir Dieter auf die Schulter, das Zeichen das ich im freien Fall die Hände vom Gurtzeug nehmen konnte und ausbreiten durfte. Ich habe ziemlich gejapst am Anfang, mir kam die Luft einfach ganz anders vor und sie schmeckte auch völlig anders als sonst. Die Erde war weit entfernt und ich hatte wirklich das Gefühl zu fliegen. Ich fühlte mich auch wirklich grossartig und sicher. Dann gab es den nächsten Klapser auf die Schulter, Hände wieder einziehen und der Fallschirm wurde ausgelöst. Man hatte tatsächlich das Gefühl, es geht erst einmal aufwärts. Ich habe aber nachgelesen, dass das Stuss ist. Jetzt ging es langsam nach unten. Der Master bot mir an, selbst den Fallschirm zu steuern, aber davor hatte ich zuviel Respekt. Er bremste jetzt einmal den Schirm und wir übten die Landung. Ging gut. Es war total still in diesem Moment, einfach Wahnsinn. Dann flog Dieter noch ein paar Loops für mich. Dadurch sausten wir nicht sofort runter. Es war einfach nur schön. Wir hatten aber auch Glück mit dem Wetter, es war ein sonnenreicher Tag. Leider ging aber auch dieser Gleitflug mal zu Ende. Ich nahm die Landehaltung ein und wir rutschten sanft auf dem Po über Gras. Begeistert klatschte ich Dieter ab und bedankte mich. Was für ein Erlebnis. Vielen Dank an das Team.
    Ich zog jetzt die Kombi aus und holte meine Urkunde ab. Dann fuhr mich Gustl nach Hause. Er hat ein bisschen was gefilmt, aber ob ich das noch zeige entscheide ich, wenn ich es gesehen habe. Ich denke mal aufgeregt war er auch, wenn auch anders. Bei dem Absprung hatte ich übrigens nicht das Gefühl, dass die Wangen flattern, wie man es so oft in Videos sieht. Aber da oben hat mich ja auch keiner gesehen.
    Ich habe mich gleich noch nach der High-Altitude Packet Option erkundigt. Mal sehen, ob ich mich noch einmal traue, aber der Sprung ist halt nach ca. 10 Minuten vorbei und wenn man es 2x am Tag macht, hat man evtl. mehr davon.
    Stdiut

  • Die volle Serie

    10,10km am Samstag 11.10.
    15,08km am Sonntag 12.10.
    10,50km am Montag 13.10.
    10,19km am Dienstag 14.10.
    10,71km am Mittwoch 15.10. - mit Motivator Nico
    10,02km am Donnerstag 16.10.

    Das ist doch mal eine Serie die sich sehen lassen kann.
    Aber heute am Freitag mache ich mal Pause. Einige denke schon, ich will Streak Runner werden. Aber dazu fehlt mir ehrlich gesagt der Ehrgeiz. Und nachdem ich dort im Forum auch nicht sooo nett behandelt wurde, mache ich lieber das, was ich immer gemacht habe. Einfach mein Ding.
    Die Runden gingen immer die Isar und Hochleite entlang. Auch eine Nordrunde musste ich schon einlegen, denn es wird jetzt langsam abends früh dunkel. Das einzig lästige sind diese schwärmenden Fliegen nah an der Isar. Die kommen mir in diesem Jahr noch grösser und ekliger vor als sonst. Sind halt die abgehärteten Viecher, die jetzt noch kreisen.
    Jetzt geht es auf die Couch, faulenzen. Mal sehen wann es weiter geht.
    Stdiut

  • Pölven Trail Impressionen

    Pölven Trail Impressionen
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